Entscheidungshilfe Webdesign(er)

10. Mai 2021 | Arbeitsalltag

Annika Gievers, sympathische und online sehr umtriebige Kollegin, gibt potentiellen Betreibern einer Website „7 Fragen, die du deinem Webdesigner stellen solltest” an die Hand, die ich wirklich gut finde – auch, weil sie ziemlich genau die Inhalte spiegeln, die ich selbst gerne in meinen Erstgesprächen mit Neukunden abkläre… Vor Erteilung des Auftrags, damit beide wissen, woran sie sind.

Ich beantworte jetzt einfach mal direkt hier diese sieben Fragen:

1. Wie sieht Ihr Webdesign-Prozess aus?

Vom Ablauf her im Prinzip immer gleich: Vorgespräch, Grundsatzentwurf, Präsentation. Danach Modifizierungen und Klärung aller beidseitigen Fragen, bis Sie und ich zufrieden sind.

Nach Ihrer Freigabe des Grundentwurfes erfolgt dann die Realisierung der einzelnen Seiten. Nach einem letzten akribischen Korrekturdurchlauf geht die Website dann öffentlich online.

Während der gesamten Arbeit sind wir regelmäßig in Kontakt und es gibt eine begleitende To-do-Liste, so daß der Status des Projektes und die noch zu erledigenden Aufgaben jederzeit und für alle Beteiligten ganz konkret feststellbar sind.

2. Gibt es einen ehemaligen Kunden, mit dem ich sprechen kann?

Selbstverständlich.

Außerdem zeige ich Ihnen sowieso die letzten Webdesign-Projekte des Büros und erkläre, worauf es dabei jeweils ankam – denn jede Aufgabe ist anders.

3. Wann können wir starten?

Diese Info gibt es nicht pauschal, sondern bei einer Anfrage ganz aktuell und sie steht natürlich auch mit in meinem Angebot – genau wie die voraussichtliche Zeit, die ab Auftragserteilung bis zur Veröffentlichung Ihrer Website benötigt werden wird.

4. Kann ich meine fertige Website selbst anpassen?

Damit Sie das können, arbeiten wir mit dem populären Content Management System (dafür steht die Abkürzung CMS) WordPress, ergänzt um weitere Tools, die sich aus Ihren konkreten Wünschen ergeben.

Und am Ende unserer Arbeit steht selbstverständlich immer eine Einweisung in die redaktionelle Handhabung Ihrer Website – so weit, wie von Ihnen gewollt.

5. Wie lange wird mein Webdesign-Projekt dauern?

Das hängt von uns beiden ab, da ich ja auch einigen inhaltlichen Input von Ihnen benötigen werde. Die voraussichtliche, machbare Dauer der Arbeit am Projekt schreibe ich stets schon in mein Angebot.

6. Was erwarten Sie von mir?

Ich bin fit in Webdesign, aber vermutlich nicht in Ihrem Fachgebiet – deshalb kann das von Fotos bis zu inhaltlichem Input vieles sein…

Das alles besprechen wir bereits am Anfang detailliert und es fließt dann in die To-do-Liste des Projekts ein. So wird nichts vergessen.

7. Was kostet meine neue Website?

Meine Angebote bestehen aus zwei Teilen: den Grundsatzentwurf biete ich zu einem Festpreis an, die dann auf dessen Basis zu realisierenden Seiten zu einem Festpreis pro Seite, als faire Mischkalkulation. Diese Methode hat sich bewährt, weil sie das Projekt für Sie von vornherein finanziell einschätzbar macht.

Die Betreuung danach – Ergänzungen, Modifizierungen, technische Hilfe etc. auf Zuruf – rechne ich nach Stundenhonorar ab.

Und wenn Sie noch weitere Fragen haben – gerne! Ich bin nur einen Anruf oder Mausklick entfernt und auf Wunsch immer mit Rat und Tat für Sie da.

Es ist Montagmorgen und ich wünsche uns allen eine interessante und zufriedene Arbeitswoche – machen wir es gut, was immer wir gerade zu tun haben...

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